Synergien nutzen – als Team arbeiten

Für viele scheint es, dass es für das Synchronschwimmtraining nicht notwendig/möglich ist Synergien zu nutzen.
Gerade in so vielfältigen und trainingsintensiven Sportarten wie unsere eine ist, sollten wir uns Hilfe und Unterstützung holen. Doris als Bundestrainerin greift gerne auf Unterstützung zurück. Sei es einerseits das Angebot einer anderen Trainerin Videos des Trainings (unentgeltlich) für die Aktiven zu erstellen, damit diese ihre eigenen Fortschritte sehen, oder eine andere A-Lizenz-Trainerin für das tägliche 20minütige Pflichttraining „einzuspannen“.
Natürlich kann/sollte man auch auf Anreize/Erfahrungen anderer Sportarten zurückgreifen. Als Beispiele kann man mit den Schwimmern (Kondition), Wasserspringern (Sprungkraft, Körperspannung), Ballett (Haltung, Beweglichkeit) , Turnern (Akrobatik, Kraft) oder, oder, oder zusammenarbeiten.

Nur wenn wir gemeinsam und mit der Unterstützung anderer arbeiten, können wir uns schneller entwickeln und größere Fortschritte erzielen. Egoistische Ziele helfen weder unserem Sport noch unseren Aktiven. Wir sollten alle dem Motto, eines bekannten deutschen Musikers folgen: Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen!!!!
Also nur Mut und holt euch Unterstützung und neue Ideen!!!!!!!

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Die Crux mit der „Einparkhilfe“

Jeder von uns kennt Sie: die Einparkhilfe im Auto. Sie gibt uns ein Signal, wie weit wir uns noch vor wagen dürfen, wobei selbst wenn das Piep durchgängig ist, wissen wir doch, dass es noch ein Stückchen weiter geht, bevor etwas passiert. Dieses Warnsignal ist bei jedem Auto unterschiedlich und je nach Situation trauen wir uns weiter an das Hindernis heran.
Ihr fragt euch jetzt „Was will Sie nur sagen? Was hat das mit Synchronschwimmen zu tun?“

Jeder von uns hat sein eigenes Warnsignal, dass uns sagt wie weit wir uns wagen können, wie weit wir unsere persönliche Grenze schieben können. Dieses Warnsignal ist wie die Einparkhilfe, sie ist individuell verschieden, Situations abhängig und wir können selbst wenn es laut schrillt immer noch ein bischen weitergehen.
Deshalb: nicht aufgeben wenn unser Warnsignal schrillt, sondern langsam vortasten wie weit wir heute unsere persönliche Grenze verschieben können!
Nur wenn wir dies befolgen können wir unsere Leistung steigern.

Start ins EM-Jahr

Während die meisten von uns sich noch von den Feiertagen und dem vielen Essen erholt haben, sind die Aktiven der NM und JNM sowie deren Trainerinnen fleißig ins neue Jahr gestartet.

Leider begann der Lehrgang nicht ganz wie gewünscht, da eine Aktive bereits direkt am ersten Tag mit einer schweren Grippe wieder abreisen und die nächste Aktive an Tag 2.

Ebenso schien es, dass die Weihnachtstage für manche der Athletinnen etwas zu lang waren. Der Einstieg ins Team gelang nur schwer und auch die optimale Leistung der ein oder andern, konnte (wenn überhaupt) erst gegen Ende des Lehrgangs erreicht werden – das muss Ende Januar wieder besser klappen, damit die #EMdaheim ein Erfolg wird.

An diesem Lehrgang konnte auf die Unterstützung von Doris Walper zurückgegriffen werden, die mit den Mädchen der JNM an deren Technik arbeitete.

Die Choreographie der Küren musste leider noch ein weiteres mal geändert werden, da die Aktiven die ursprünglich geplanten Bewegungsabläufe nicht optimal umsetzen konnten. Danach hieß es aber: durchschwimmen, durchschwimmen, durchschwimmen,……

Die Aktiven der JNM haben sich sehr gut in das Team integriert und zeigen in der Kür eine tolle Leistung – dadurch nehmen Sie den Trainerinnen etwas Druck, da Ausfälle leichter kompensiert werden können. Gleichzeitig erhöhen sie diesen aber  auf die Aktiven der NM!