German Open 2014 – der erste Auftritt der „neuen“ Nationalmannschaft

Heute ist es so weit – endlich startet wieder ein Team und eine Kombination für Deutschland!

Die neu formierte Nationalmannschaft startet zum ersten mal seit Jahren wieder als ein einheitliches Team bei ihrem Heimwettkampf den 25. German Open in Bonn. Jetzt heißt es Daumen drück für ganz Synchrodeutschland.

Wir wünschen den Aktiven und Trainerinnen viel Glück, Luft, Kraft und starke Nerven! Wir glauben an euch! Ihr habt in den letzten Monaten viel Zeit und Kraft investiert, jetzt zeigt was in euch steckt!

Natürlich auch viel Glück an das Ausrichter- und Organisationsteam!

Go Team Germany!

Advertisements

Synergien nutzen – als Team arbeiten

Für viele scheint es, dass es für das Synchronschwimmtraining nicht notwendig/möglich ist Synergien zu nutzen.
Gerade in so vielfältigen und trainingsintensiven Sportarten wie unsere eine ist, sollten wir uns Hilfe und Unterstützung holen. Doris als Bundestrainerin greift gerne auf Unterstützung zurück. Sei es einerseits das Angebot einer anderen Trainerin Videos des Trainings (unentgeltlich) für die Aktiven zu erstellen, damit diese ihre eigenen Fortschritte sehen, oder eine andere A-Lizenz-Trainerin für das tägliche 20minütige Pflichttraining „einzuspannen“.
Natürlich kann/sollte man auch auf Anreize/Erfahrungen anderer Sportarten zurückgreifen. Als Beispiele kann man mit den Schwimmern (Kondition), Wasserspringern (Sprungkraft, Körperspannung), Ballett (Haltung, Beweglichkeit) , Turnern (Akrobatik, Kraft) oder, oder, oder zusammenarbeiten.

Nur wenn wir gemeinsam und mit der Unterstützung anderer arbeiten, können wir uns schneller entwickeln und größere Fortschritte erzielen. Egoistische Ziele helfen weder unserem Sport noch unseren Aktiven. Wir sollten alle dem Motto, eines bekannten deutschen Musikers folgen: Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen!!!!
Also nur Mut und holt euch Unterstützung und neue Ideen!!!!!!!

Start ins EM-Jahr

Während die meisten von uns sich noch von den Feiertagen und dem vielen Essen erholt haben, sind die Aktiven der NM und JNM sowie deren Trainerinnen fleißig ins neue Jahr gestartet.

Leider begann der Lehrgang nicht ganz wie gewünscht, da eine Aktive bereits direkt am ersten Tag mit einer schweren Grippe wieder abreisen und die nächste Aktive an Tag 2.

Ebenso schien es, dass die Weihnachtstage für manche der Athletinnen etwas zu lang waren. Der Einstieg ins Team gelang nur schwer und auch die optimale Leistung der ein oder andern, konnte (wenn überhaupt) erst gegen Ende des Lehrgangs erreicht werden – das muss Ende Januar wieder besser klappen, damit die #EMdaheim ein Erfolg wird.

An diesem Lehrgang konnte auf die Unterstützung von Doris Walper zurückgegriffen werden, die mit den Mädchen der JNM an deren Technik arbeitete.

Die Choreographie der Küren musste leider noch ein weiteres mal geändert werden, da die Aktiven die ursprünglich geplanten Bewegungsabläufe nicht optimal umsetzen konnten. Danach hieß es aber: durchschwimmen, durchschwimmen, durchschwimmen,……

Die Aktiven der JNM haben sich sehr gut in das Team integriert und zeigen in der Kür eine tolle Leistung – dadurch nehmen Sie den Trainerinnen etwas Druck, da Ausfälle leichter kompensiert werden können. Gleichzeitig erhöhen sie diesen aber  auf die Aktiven der NM!

 

 

Frohe Weihnachten

Die Aktiven und Trainerinnen haben den letzten Lehrgang des „alten“ Jahres erfolgreich hinter sich gebracht und wir wünschen allen Aktiven, Trainer/innen, Betreuern und Eltern ein erholsames und besinnliches Weihnachtsfest und einen tollen Start in ein hoffentlich grandioses und extrem erfolgreiches Jahr 2014 mit der #EMdaheim

Lässt euch alle verwöhnen und reich beschenken wir haben es verdient!!!!!!

Wir „lesen“ uns im nächsten Jahr!

Equipment – nicht nur die Nasenklammer zählt zur Ausrüstung

Training unter erschwerten Bedingungen: Im wahrsten Sinne des Wortes trainieren wir mit Schweren Sachen – mit Zusatzgewicht. Das hat zum Einen den Vorteil, dass der Körper schneller Muskelmasse aufbauen kann (wie beim Krafttraining mit Gewicht), zum Anderen lernen die Mädchen ihre Muskeln auch dann optimal anzusteuern, wenn das Gewicht zunächst die Bewegungen hemmt und langsamer macht. Somit werden im Umkehrschluss ohne Gewicht die Bewegungen zackiger und genauer – die Kür wird synchroner! Und das wird von den Wertungsrichtern belohnt. Im Kürtraining setzen wir klassischerweise Gewichtsmanschetten an den Fußgelenken oder am Bauch ein.

Beim Schwimmtraining tragen die Mädchen oft Leggins und T- Shirt. Wir verzichten beim Schwimmen bewusst auf Gewichtsmanschetten, da sich die Athleten beim Schwimmen vorwiegend in der Horizontalen befinden und die Manschetten nur an einer Stelle nach unten ziehen würde. Die Kleidung, die sich zusätzlich mit Wasser vollsaugt, verteilt das Gewicht gleichmäßig auf den ganzen Körper. Gewicht und Wiederstand werden im Wasser erhöht, das heißt die Schwimmerinnen müssen mehr geben um vorwärts zu kommen.

Startklar!

Startklar!

Durch Schwimmen mit Flossen wird der Vortrieb der Beine um ein Vielfaches erhöht, allerdings muss man, da die Fläche größer ist, auch mehr Kraft aufbringen um dem Widerstand entgegen zu wirken, der auf die Flosse wirkt. Somit schlagen wir beim Flossenschwimmen zwei Fliegen mit einer Klatsche: Wir sparen Zeit, da wir schneller voran kommen und trainieren die Beinmuskulatur.

Voll flexibel: Sowohl für das Training im Wasser, als auch an Land eignen sich so genannte Tubes optimal für synchronspezifisches und allgemeines Kraft- und Beweglichkeitstraining. Je mehr das Gummiband gespannt wird, um so schwerer ist es, die Bewegung auszuführen. Das bedeutet, es ist eine optimale Anpassung des Widerstandes möglich. Mit den Tubes können wir aber nicht nur gegen den Widerstand arbeiten, sondern die Zugkraft ebenfalls nutzen, um Positionen erleichtert einzunehmen. Die Spagatposition im Wasser ist dafür ein perfektes Beispiel: Befestigen wir das Tube an beiden Füßen und ziehen die Beine auseinander, trainieren wir unsere Beinmuskulatur und es fällt schwer, die Spagatposition einzunehmen. Führen wir das Tube zusätzlich über die Schulter, so erleichtert uns dies das Einnehmen der Position und wir ermöglichen einen Stretchingeffekt.

Motivation ?

Motivation ?

Optimale Einteilung: Zur Trainingssteuerung und Analyse physiologischer Parameter setzten wir unter anderem Pulsuhren ein. Die Mädchen können somit ihre Trainingsbereiche besser überprüfen und wissen genau, wann sie (rein auf die Herzfrequenz bezogen) Vollgas geben, oder nur einen Prozentsatz der maximalen Leistung erbringen. Die Herzfrequenz ist einer von vielen physiologischen Parametern, die klassischerweise zur Trainingssteuerung herangezogen werden können.

Motivation !!!!!

Motivation !!!!!

Text und Bilder: Elsa Häberlein

Werde Teil des Teams!!!

Ihr möchtet Teil der neuen Jugend- oder Nationalmannschaft werden?

Dann habt ihr die Möglichkeit, an der Kader-Sichtung vom 14.-17.11.2013 teilnehmen.

Unter den folgenden Links findet ihr die Sichtungsinhalte und Informationen zur Meldung:

 

Sichtungsinhalte:

http://www.dsv.de/fileadmin/dsv/images/synchronschwimmen/Kadersichtung/Sichtung_Allgemeiner_Text.pdf

Beschreibung der Übungen und Video:

http://www.dsv.de/fachsparten/synchronschwimmen/veranstaltungen/ausschreibungen/

Meldung:

http://www.dsv.de/fachsparten/synchronschwimmen/aktuelles/lesen/?tx_ffblog_pi1[post]=1244&cHash=81213855459fe295af8c93af209f0cce

Achtung!!!! Meldeschluss ist bereits der 15.09.2013