Sonnengruß

Yoga wird immer mehr von Leistungssportlern praktiziert. Hierfür gibt es einige Gründe:
Einerseits dient Yoga als Ausgleichssport, da hier alle Muskelgruppen beansprucht und gedehnt werden. Yoga kann aber auch als Meditation gesehen werden. Alle Übungen werden in einem „flow“, d.h. mit gleichmäßigem Tempo, ohne Pause und im Einklang mit der Atmung ausgeführt. Körper und Geist finden dabei zusammen und erzeugen eine innere Balance.

Auch im Synchronschwimmen ist Yoga sehr hilfreich.
Durch die gemeinsame Ausführung der Übungen mit der Atmung, lernen die Sportler sich auf ihre Atmung zu konzentrieren und diese bewusst auszuüben.
Viele Synchronschwimmerinnen (vorallem jüngere und unerfahrenere) atmen unbewusst. Während der Pflichtübungen, in den Überwasserphansen, halten sie den atem an oder atmen nur sehr flach. Das gleiche passiert häufig auch in den Küren. Je anspruchsvoller und schneller die Bewegungsabläufe, desto kürzer werden die Erholungsphasen. Deshalb ist es hier wichtig, die Atmung kontrolliert und bewusst auszuführen. Jede Aktive muss dazu in der Lage sein, während einer Kür „normal“, d.h. tief, gleichmäßig und ruhig zu atmen – hierbei kann Yoga helfen.

Für alle die noch kein Erfahrung mit Yoga gemacht haben, hier eine Übung für den Anfang.

Der Sonnengruß

Sonnengruß

Diese Übung eignet sich auch hervorragend, um den Start in den Tag einzuleiten.

Advertisements